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Förderverein hatte geladen und gut 120 Gäste vom BVMW kamen

30.04.2012

Seminar mit Proficoach Marc M. Galal im Gate 3 am Flughafen voller Erfolg

Mehr als 120 Gäste folgten Ende April der Einladung des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft (BVMW) in Kooperation mit dem Förderverein Flughafen Mönchengladbach zu einem Abendseminar mit einem der besten Verkaufstrainer Europas in den Flughafen Mönchengladbach. Auf Initiative der Vorsitzenden des Fördervereins Ruth Witteler-Koch und Stefan Wagemanns vom BVMW kam diese Veranstaltung am Flughafen zustande. Im gut gefüllten Gate 3 übermittelte Marc M. Galal, ausgezeichnet als Top Speaker 2012 den Mitgliedern des Verbandes sowie des Fördervereins Flughafen die Grundlagen seines Programms „Neuro Linguistic Selling“, kurz nls genannt. Das patentierte Verkaufskonzept basiert auf der anerkannten Methode der Neuro Linguistischen Programmierung (NLP). Mit einem gekonnten Mix aus effektiven Kommunikationstechniken und rhetorischem Know-How begeisterte der Referent die anwesenden Gäste und bezog diese während des gesamten Seminars aktiv in die vorgestellten Verkaufsstrategien ein.


Im Vorfeld begrüßte Franz-Josef Kames, Geschäftsführer des Flughafens Mönchengladbach, die zahlreichen Gäste. Dabei betonte er vor allem die Standortvorteile und die sehr gute technische Ausstattung des Mönchengladbacher Airports, der mit ca. 50.000 Starts und Landungen pro Jahr und 180 stationierten Flugzeugen sowie enormen Hallenkapazitäten der bedeutendste  Standort für die Allgemeine Luftfahrt im Land NRW ist und damit auch zu den TOP 3 – General Aviation Airports der Bundesrepublik Deutschland zählt.


Wolfgang Wegener, Vorstandsmitglied des Fördervereins, präsentierte die Ziele des Vereins vor den Vertretern des Bundesverbandes der Mittelständischen Wirtschaft: „Wir sind für den Flughafen Mönchengladbach, weil er nicht nur ein wichtiger Wirtschaftsmotor für unsere Stadt, sondern auch für die gesamte Region ist“, warb Wegener für ein Engagement im Förderverein. Dabei machte er auch deutlich, dass mehr Flugbewegungen auch mehr Arbeitsplätze bedeuten und sprach von den Zielen, die sich der Förderverein mit seinen derzeit knapp 100 Mitgliedern zur weiteren Etablierung des Flughafens gesteckt hat. Die Situation des Flughafens Düsseldorf, der sich stetig an seiner Kapazitätsgrenze bewege, sei auf Dauer der Schlüssel für einen Umbruch. Auch die Ideen einer neuen Eisenbahnstrecke oder eines wachsenden Industriegebietes zwischen Korschenbroich und Mönchengladbach könnten zwar neue Perspektiven schaffen, seien aber derzeit noch Zukunftsträume, an denen es zu arbeiten gilt.

Mönchengladbach, im April 2012