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Förderverein initiiert wieder Oldtimer-Präsentationen

28.05.2016

Wieder ist es gelungen, drei herausragende Oldtimer-Flugzeugtypen mit ihren Piloten zu gewinnen: am kommenden Sonntag, zwischen 11:00 und 17:00 Uhr präsentieren sie bei entsprechender Wetterlage ihre Schätze vor dem Hugo Junkers Hangar. Dirk Bende hat sich mit zwei Exemplaren des Fieseler Storch angekündigt mit großem Seltenheitswert, da selbst eine dieser Maschinen nur selten aus der Nähe zu sehen sind. Er wird einige Platzrunden fliegen, um die außergewöhnlichen Flugeigenschaften zu demonstrieren. Der Laie kann dabei schnell das Gefühl entwickeln, die Maschine stehe in der Luft. „Sie kann in der Tat mit 45 km/h als langsamste Geschwindigkeit geflogen werden,“ so die Vorsitzende des Fördervereins.

Auch wieder dabei ist Klaus Schirmer mit seiner Pilatus P3, einem früheren Trainingsflugzeug der Schweizer Luftwaffe. Ohne die rote Casa Bücker, dem Doppeldecker von Olaf Otto von Chamier, wäre ein Oldtimer-Sonntag kaum zu denken. Die in MG stationierte offene Maschine wird auch gerne zu Rundflügen genutzt.

Und wenn Hanno Fischer seine RW 3 wieder einsatzfähig hat, wird der 90jährige aktive Pilot nach seinen Aussagen - auch wieder gerne seine Maschinen zeigen und ihre Eigenschaften erklären.

Einzige Unwägbarkeit: das Wetter - und das nicht nur hier vor Ort, sondern auch am jeweiligen Standort der Maschinen, die sich nur bei gutem Wetter auf den Weg hierher machen können. Nicht zu vergessen ist die JU52, die fast bei jedem Wetter vor Ort zu besichtigen ist.

Weitere Oldtimer-Flugzeuge werden jeweils am letzten Sonntag der Monate Juni bis September zu sehen sein.

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